Telepathie

Meiner persönlichen Erfahrung nach bildet die Meditation die verlässlichste Grundlage für den Einstieg in die Ausbildung (bzw. die Wiedererweckung) telepatischer Fähigkeiten. Die Ursache hierfür liegt in der Beschaffenheit des menschlichen Geistes begründet. Aufgrund der Multidimensionalität aller Lebewesen bestehen “geistige Bande” zwischen den einzelnen Individuen einer Spezies. Diese Trägerwellen kosmischer bewusster Energien finden ihre Erwähnung in so ziemlich allen verbreiteteren mythologischen Schriften der Völker und Generationen des Planeten Erde.

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Sansara

Unser Kosmos birgt Milliarden und Abermilliarden Galaxien, die ihrerseits Milliarden und Abermilliarden Sterne beherbergen.
Milliarden und Abermilliarden dieser Sterne werden von Planeten begleitet und auf ewig ungezählten ist Leben entstanden, entsteht Leben und wird Leben entstehen, so wie wir es kennen. Unser Ruf nach der Existenz “biologischer” Lebensformen auf all’ diesen Planeten verneint die Gegebenheit, dass Gestirne ihrerseits selbst lebendig sind und somit “Makroorganismen” im biologisch-chemischen Sinne.

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be your own guru.

Kein Mensch, der mit offenen Augen und wachen Sinnen auf der Suche nach letztendlicher Erkenntnis durch sein Leben schreitet, benötigt einen Guru, der ihm seine Welt für ihn selbst erklärt. Alle Erfahrungen, alle Wesen, alles Sein, alle Sinneseindrücke sind ein Lehrer für ihn, der ihn zu seiner eigenen inneren Erkenntnis führt. Es gilt das Buddhawort “eine rechte Anschauung entsteht durch die Stimme eines anderen und das eigene Nachdenken” in dem Sinne, dass der von Außen kommende jeweilige Reiz, der über unsere Sinnesorgane wahrgenommen wird, im eigenen Inneren bedacht werden möge damit sich hierüber die persönliche Wahrheit entfalten kann.

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Future world

Im Friedensreich, welches kommen wird, wird manches gleich und vieles anders sein. Eltern werden erkennen, dass ihre Kinder sie sich vor der Geburt ausgesucht haben und verantwortungsvoller im Umgang mit ihren Nachkommen sein. Lehrer werden erkennen, dass nicht das Auswendiglernen von Fakten für höhere Bildung qualifiziert, sondern lediglich Kenntnisse vermittelt, die Wissen nicht gleichzusetzen sind. Der elitäre Standesdünkel, der unsere derzeitigen Gesellschaftsformen prägt, wird der Vergangenheit angehören. Alle Menschen werden erkennen, dass wir ins Leben getreten sind, um Abenteuer zu erleben, Probleme geschenkt zu bekommen, an denen wir reifen können und um für unsere Persönlichkeitsentwicklung Sorge zu tragen.

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Der kleine Narr

Featured

I.
“Einst wirst du mit einem Traum gesegnet, der dein weiteres Leben gehörig auf den rechten Pfad weisen soll”, sagte der manu und schien Befriedigung darin zu finden, sich wieder auf seine Schuhe zu konzentrieren.
Diese – durch die schroffen Belastungen einer wer weiß wie langen Zeit sichtlich zermürbt und gealtert, wussten die Reisen des Alten wohl zu beschreiben. Sie schienen nicht unbequem zu sein, denn der manu spielte mit seinen Zehen unter dem knochigen, brüchigen Leder. Ich lächelte. Als Teenager besaß ich ein Paar Schuhe, die meiner Mutter ein Gräuel waren. Ich aber liebte meine alten Latschen – wahrscheinlich gerade aus ebendiesem Grund. Überhaupt bemerkte ich, dass ich es mit diesem sonderbaren Fremden wohl traf – von klein auf sind es für mich immer jene alten, weißhaarigen Männer gewesen, die ich für Erleuchtete hielt.

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Brahma-Leben

Über die Lebensdauer und das gegenwärtige Alter unseres Universums, seinen Anfang und sein Ende, gibt es die vielfältigsten Ansichten.
Der fromme Sinn der Inder hat die mythologische Beschreibung des Lebenszyklus’ dieses Universums (unserer Energie/Materie-Blase) in kleidsame Worte gesetzt.
Demnach lebt ein jedes Universum stattliche 311 Billionen Jahre (311.040.000.000.000) und wird in der hinduistischen Mythologie ein Brahma-Leben genannt. Dieses Brahma-Leben entspricht wiederum 100 Brahma-Jahren (bzw. einem Mega-Zyklus Brahma), von denen ein jedes Jahr 3.110.400.000.000 Jahre, bzw. 360 Tage und Nächte Brahmas umfasst.

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Aquarius

Die Zeichen der Zeit, die Gott uns sendet, deuten klar auf einen Paradigmenwechsel fundamentaler Natur über unsere gesamte Weltanschauung, wie sie heutzutage an den Universitäten und Schulen gelehrt wird, hin.

Zeichen Gottes, die jene, die Augen haben, um zu sehen und jene, die Ohren haben, um zu hören, auf den bevorstehenden Wandel im Weltengeschehen hinführen, erscheinen jetzt, zum Ende des Zeitalters der Fische und in der Morgendämmerung des Zeichens des Wassermannes mannigfaltig. Dieser kosmische Wechsel im Tierkreis ist auf vielerlei Art erkennbar. Den U.S.-amerikanischen Indianern, die den Beginn des goldenen Zeitalters durch die Geburt eines weissen Büffels kodifiziert sehen, ist dieser jüngst erschienen.

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Traum(a)?

Das Leben ist ein Traum.

Wir wandeln auf Pfaden, die teils durch kollektive Bewusstheit und teils durch unser Individualbewusstsein hervorgerufen und manifestiert werden. “Bewusstsein” stellt eine trügerische Wortwahl dar, denn diese beschreibt einen Zustand, der Wachheit gänzlich fern liegt. Innerhalb des Traumes “Leben” gelten gewisse naturgesetzliche Regeln. Jeder Einzelne von uns trägt durch seinen individuellen Glauben an die Unbrechbarkeit dieser Gesetze zu ihrer Gültigkeit, zu ihrem Erhalt und zu ihrer Gestaltung bei.

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Meditation

Die Welt ist nicht so, wie sie Euch erklärt wird.
Sie ist viel schöner.
Schon seit Urzeiten begleiten unsere Schwestern und Brüder aus dem Universum unsere Entwicklung und greifen der irdischen Menschheit helfend unter die Arme.
Jetzt hat Gott beschlossen, die Menschheit aufzuwecken, um uns unsere Verantwortung gegenüber der Schöpfung deutlich zu machen.
In Zukunft wird es keine Völker mehr geben, den Gott lässt uns erkennen, dass wir alle Kinder einer Erde sind.
Gott schenkt der gesamten Welt Liebe, Frieden, Freiheit und Wahrheit.

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Lehrer

Alle Erscheinungen dienen der Unterweisung. Alle Wesen sind unsere Lehrer.
Wir begreifen uns selbst vielleicht dann am Ehesten, wenn wir alle Eindrücke, die an unser innerstes Selbst herantreten, als Möglichkeit, zu lernen betrachten. Bei dieser Suche nach Erkenntnis kommt es maßgeblich auf unsere Haltung zu den uns begegnenden Eindrücken an.

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