Basics

Zum besseren Verständnis vieler weiterführender Texte auf Aquarius und zu einer übersichtlicheren Orientierung über einige Entwicklungen im Rahmen außerirdischer Aktivitäten auf dem Planeten Erde möge dem geneigten Leser folgende kleine Einführung dienen. Die hier dargebotenen Informationen sind inzwischen weithin bekannt geworden und haben einleitenden Charakter.


Als sich Ende der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts die US-amerikanische Regierung mit der Realität und der Anwesenheit außerirdischer Besucher auf unserem Planeten (und in ihrem Land) konfrontiert sah, herrschte ein genereller Zustand der Aufregung. Präsident Truman rief den sog “MJ-12″ ins Leben, der die Vorläufer-Organisation (und heute streng genommen das inoffizielle Oberhaupt) der CIA darstellt und zum Zwecke der Auseinandersetzung mit dieser neuen Situation gebildet wurde. Die Regierung der USA traten mit den “Grauen” in Kontakt (die aus dem Sternsystem Zeta Reticuli, ca. 30 Lichtjahre entfernt, stammen) und versprachen ihnen, im Austausch gegen Technologie, dass sie genetische Experimente an Tieren (in der Regel Nutzvieh) und Menschen vornehmen dürften. Bei den Zeta-Grauen handelt es sich um eine humanoide Rasse, die ein beachtliches technologisches Niveau erreicht hat – dies allerdings ohne besondere spirituelle Reife kollektiv erlangt zu haben. Im Laufe ihrer jüngeren evolutionären Vergangenheit „verklonten“ sich die Zeta-Grauen und unternehmen aus diesem Grund genetische Experimente mit komplexen Organismen aus dem reichhaltigen und vielfältigen genetischen Pool des Planeten Erde, mit dem Ziel, ihre eigene Entwicklung zu korrigieren.

 

Es wurden Kontingente ausgehandelt und eine Art “Exklusiv-Vertrag” zwischen den USA und den Grauen festgelegt. Im Laufe der Jahre stellten MJ-12 und eingeweihte Teile der US-Regierung fest, dass sich die Grauen nicht an die Absprache hielten – sie entführten wesentlich mehr Menschen und töteten wesentlich mehr Tiere als vertraglich vorgesehen und sie traten mit den Russen in Kontakt. Kurz: Sie brachen den Vertrag.
MJ-12 und Regierungen fühlen sich aufgrund der technologischen Überlegenheit der Grauen ihnen gegenüber als hilflos undin dieser ohnmächtigen Lage, gingen sie zeitweilig von ihrem ursprünglichen Plan ab, die Bevölkerung stufenweise über die Realität der Gäste zu informieren. Gegenwärtig werden die Menschen unseres Planeten über ein Jahrzehnte andauerndes Programm der kollektiven Bewusstwerdung (in Form von Sci-Fi Filmen und anderer Maßnahmen) der Realität unserer Eingebettetheit im unendlich bevölkerten Kosmos gewahr und diesbezüglich programmiert. Zwischenzeitig traten (und treten immer wieder) andere Gruppen Außerirdischer an die Führer unserer Welt heran, die jedoch – weil sie Entwaffnung und nukleare Nullrüstung erbaten – von unserer Seite aus zurückgewiesen wurden.

 

Gerade in der jüngsten Vergangenheit fanden vielerlei Versuche seitens zahlreicher Außerirdischer statt, mit den maßgeblichen Regierungen unserer Welt in Kontakt zu treten – dies insbesondere deshalb, da jenen Gruppen die kosmische Bedeutung des gegenwärtigen Momentes auf und für unsere Erde gewahr ist. Doch insbesondere die spirituell interessierten und auf diesem Gebiet recht fortgeschrittenen Sternengeschwister suchen primär den Kontakt zu an der Geistesbildung interessierten Menschen dieses Planeten. So haben insbesondere viele tibetische Mönche, Lamas vielschichtigster Glaubensrichtungen, Indianer und andere “Naturvölker” recht regen Kontakt. Diese „Einweihungen“ geschehen individuell für danach suchende Menschen unseres Planeten.

 

Die Hopi-Indianer Nordamerikas beispielsweise, berichten in jüngerer Zeit (da sie die Bedeutung des gegenwärtigen Momentes erkannt haben) von ihren Verbindungen zu jenen, die sie “star warriors” nennen und die aus der Konstellation der Plejaden stammen (ca. 410 Lichtjahre entfernt, im Taurus (Stier)). Die star warrior gehören jener Gruppe uns wohlgesonnener Wesen an, die für Abrüstung plädieren und uns auf die Bedeutung unserer spirituellen Entwicklung hinweisen. Robert Morningsky, ein Apache/Hopi-Häuptling trat mit diesen Dingen Anfang der Neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts an die Öffentlichkeit und seinen Worten darf getrost Glauben geschenkt werden.

 

Der Stamm der Dogon in Mali, Westafrika, berichtet von seinen Kontakten zu Außerirdischen aus dem Sirius-System und verfügt – seit Jahrhunderten – über genaue Kenntnis der astronomischen Besonderheiten dieses Systems, früher und genauer, als dies unsere anerkannte “herkömmliche” Astronomie zu bestätigen vermag. Auch jene Berichte der Dogon sind wahr.

 

Die Sumerer kamen ihrerseits ebenfalls mit jenen Wesen aus dem Sirius-System zusammen, so, wie viele andere alte, historische und prähistorische Völker rund um den Globus (Aborigines, Ägypter, Inkas – die Indianer Mittel- und Südamerikas, …), die das Wissen um unsere frühere Verbundenheit mit einer kosmischen Allianz über die Zeitläufte hinweg überliefert und gerettet haben.

 

Heute näherten und nähern sich immer wieder Abgesandte jener „spirituellen“ außerirdischen Gruppen auch den politischen Führern unserer Nationen und bieten ihre Zusammenarbeit an. Da dies regelmäßig von Seiten unserer politisch einflussreichen Präsidenten und Regierungschefs zurückgewiesen wird, gehen diese “spirituellen” E.T.’s den Weg, Einzelne aus den unterschiedlichsten Nationen über ihre Anwesenheit zu informieren. Wir alle betreiben also wichtige Schritte, indem wir diese Informationen kennen und uns über diese Dinge unterhalten, denn dies ist ein weiteres, nötiges Mosaiksteinchen im Bemühen vieler Wesen, diese Welt zum Erwachen zu bringen.
Was die Zeta Reticuli – Grauen anbelangt, werden die geschlossenen Allianzen zwischen einflussreichen Führern unserer Industrienationen und ihnen in naher Zukunft von geringer Relevanz sein. Im kosmischen Plan Gottes ist es vorgesehen, dass unsere Welt einen Dimensionssprung erLEBEN wird und dies beinhaltet ein erhöhtes spirituelles (und damit ethisches) Niveau unserer individuellen und kollektiven Wirklichkeit.
Von den Grauen gibt es in unserem Teil der Galaxie (Orionarm) alleine mindestens sieben verschiedene “Unterarten”. Alle sind des gleichen Ursprungs und finden die unterschiedlichsten Ausdrucksformen ihres Wesens. So, wie Menschen unterschiedliche Auffassungen haben, bestehen – in einem gewissen Sinne – auch bei den Grauen verschiedenartige Sichtweisen auf das Leben und den Umgang mit der Schöpfung. Allen Grauen ist ein “geöffnetes” Kollektivbewusstsein zu eigen, d.h., im Unterschied zu den überwiegend meisten Menschen unseres Planeten sind sie Telepathen und über ihre Gehirnwellen unmittelbar miteinander verbunden. Jene Grauen, die aus dem Zeta Reticuli-System stammen, gingen bereits vor Jahrtausenden unserer Zeitrechnung eine Allianz mit einer “Unterart” der Draco ein (ähnlich den Orion-Grauen), um ihre gemeinsamen Interessen miteinander zu verbinden. Beiden Arten ist zu eigen, dass sie – um ihre Interessen zu schützen – mitunter recht “rücksichtslos” im Umgang mit artfremden Wesen sind, insbesondere den Menschen unserer Galaxie. Aber dieses Verhalten kennen wir ja schließlich auch aus unserem eigenen Erleben, wenngleich bislang unsere Neigung zur Individualität (und unser Leugnen des unterbewussten Kollektivismus) eine generelle „Gleichschaltung“ menschlichen Erlebens verhinderte.
Die Dracos erscheinen äußerlich von humanoider Gestalt mit reptiloiden Zügen (Teile des Körpers sind mit Schuppen und “Panzerplatten” bedeckt,…). Trotz dieser reptiloiden Merkmale handelt es sich dennoch um Wesen humanoider Erscheinung. Sie sind – gleich dem Menschen – ebenfalls eine Archetype körperlicher Erscheinung unserer materiellen Ebene. Beide Arten – Graue und Dracos – verfügen über ansehnliche Technologie, dies allerdings ohne besondere kollektive “spirituelle” Reife im Rahmen ihrer Evolution entwickelt zu haben.
Jene Dracos, die sich z. Z. in einem Planetoiden auf unsere Welt zubewegen, hatten bereits vor vielen Jahrtausenden einen “Außenposten” auf der Erde, den sie heute wieder aufzubauen und einzunehmen gedenken.
Im göttlichen Schöpfungsplan ist es jedoch nicht vorgesehen, dass unsere Welt zum jetzigen Zeitpunkt ein “Kolonialplanet” werden soll und deshalb werden diese Dracos keine wirkliche Gefahr für die Erde darstellen.
One world, one future -
Peace

 

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